Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs mit der Berücksichtigung der sog. Regalflächengebühren

Die sachliche Vorbereitung und praktisch erprobten Verfahrensstrategien sind eine Garantie für die wirksame Geltendmachung von Ansprüchen aufgrund der sog. Regalflächengebühren. Die Regalflächengebühren ist die umgangssprachliche Bezeichnung für alle Gebühren (mit der Ausnahme der Marge), die die großen Geschäfte von dem Kunden für die Annahme der Ware zu Verkauf erheben. Das Gesetz vom 16. April 1993 über die Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs regelt, dass u.a. zu den Taten des unlauteren Wettbewerbs ist die Erschwerung den anderen Unternehmern des Zugangs zum Markt durch die Erhebung von anderen Gebühren als die Handelsmarge. Die Handelsunternehmen erheben rechtswidrig die Regalflächengebühren von ihren Lieferanten, und gleichzeitig machen davon den Verkauf dieser Waren in ihren Geschäften davon abhängig. Die Regalflächengebühren werden auf unterschiedlichen Grundlagen erhoben, z.B. als Gebühren für die Marketingdienstleistungen, Handelkonsultationen, logistische und Transportgebühren, für die Verengung der Zusammenarbeit, Bedingungsbonus, Posttransaktionsrabatt wegen Optimierung der Bestellungen und Lieferung, Sortimentbonus, Kosten der Loyalitätskarte, Rabatt, Gebühren wegen der Eröffnung eines neuen Supermarkts, Ausverkaufsbonus, Gebühren für Anbringen des Logos im Supermarkt, Gebühren für die Einführung eines neuen Produktes, Gebühren für die besondere Kennzeichnung der Ware. Alle vorstehenden Gebühren (wie auch ähnliche) werden rechtswidrig erhoben, gegen den Gesetz und sind eine Tat des unlauteren Wettbewerbs. Für die Verletzung des Verbotes des unlauteren Wettbewerbs sieht das Gesetz die zivile Verantwortung des Handelsunternehmers gegenüber dem Lieferanten vor, und liefert den berechtigten Personen unterschiedliche Rechtswerkzeuge. Die Lieferanten, die Opfer einer Tat des unlauteren Wettbewerbs sind, können von dem Handelsunternehmer vor dem Gericht folgende Ansprüche geltend machen: Unterlassung der unerlaubten Handlungen, Beseitigung der Folgen der unerlaubten Handlungen, Wiedergutmachung des Schadens, Zurückerstattung der gegenstandslos erhobenen Nutzungen. Das Recht steht zwar an der Seite der Lieferanten, aber die Geltendmachung der Ansprüche vor dem Gericht ist ein langes Prozess, in dem der stärkere gewinnt. Aus diesem Grunde trotz selbstverständlichen Rechten der Lieferanten verlieren sie oft vor den Gerichten mit den Eigentümern von den Supermärkten, die von den großen Rechtsanwaltskanzleien vertreten werden, weil sie sich selbst vertreten. Die Rechtsanwaltskanzlei Duraj & Reck und Partner begegnet den Problemen den kleinen und mittelständischen Unternehmen, die ihre Waren an die größten Handelsketten liefern. Indem wir unsere große Erfahrung in diesem Bereich anwenden, gewinnen wir oft die Verfahren mit den großen Handelsketten wegen der Zurückerstattung der Regalflächengebühren und die Entschädigung. Wir bieten ihnen die komplexe Rechtsberatung im Bereich der Geltendmachung der Ansprüche wegen der unsachgemäß erhobenen Gebühren an.